Dentallabor Siemes - innovativ in der Region:

Zahntherapie mit Werkstoffgarantie!

Mönchengladbach, August 2004. Schön, belastbar und körperverträglich - so sollte moderner Zahnersatz sein. Eine unmögliche Aufgabe? Zumindest nicht in Mönchengladbach, denn das Dentallabor Siemes setzt konsequent auf die besten Konzepte, welche die moderne Zahnheilkunde zu bieten hat. Konkret handelt es sich dabei um die Zirkonoxid-Technologie Cercon smart ceramics®für völlig metallfreie Anfertigungen. Damit ist das Labor Siemes in der Lage, vollendete Kronen und Brücken problemlos und sicher herzustellen. Und dem Patienten wird mit diesem klar strukturiertem Angebot die Entscheidung zu Gunsten einer bestimmten Therapie erleichtert, wobei er in jedem Fall eine außergewöhnlich weit reichende Fünf-Jahres-Garantie des Werkstoff-Herstellers bekommt.

   

 

Das mittelständische Unternehmen aus Mönchengladbach setzt mit seinem Angebot Zeichen in einem medizinischen Bereich, der immer weiter an Bedeutung gewinnt. Denn das allgemein steigende Gesundheitsbewusstsein und der wachsende Wunsch nach lückenloser Ästhetik und Kosmetik betrifft insbesondere auch die Zähne. Ob die PatientenArbeiten aus Edelmetall-Legierungen mit und ohne Keramik-Verblendungen oder sogar Kronen und Brücken ganz ohne Metall wünschen. Die 20 Mitarbeiter des Unternehmens, das seit 45 Jahren in der  Brucknerallee 212 in Mönchengladbach ansässig ist, fertigen maßgeschneiderte Lösungen für jede medizinische Indikation und jeden individuellen Geschmack.


Bei dem Behandlungskonzept handelt es sich um die Cercon-Technologie für völlig metallfreie Anfertigungen. Der Hersteller DeguDent GmbH, Hanau-Wolfgang, gibt auf Restaurationen, die innerhalb des Cercon-Systems angefertigt werden, eine exklusive Patienten-Sicherheitsgarantie. Dabei zahlt das Unternehmen im Rahmen des fest gelegten Geltungsbereichs einen freiwilligen Zuschuss, falls tatsächlich einmal eine Neuanfertigung erforderlich werden sollte. Doch dieser Fall ist unwahrscheinlich: Denn beispielsweise schafft die Hochleistungskeramik Zirkonoxid, was andere keramische Werkstoffe nicht können  - sogar weitspannige Brücken im stark Kaudruck belasteten Seitenzahnbereich lassen sich aus diesem Material herstellen. Die hohe Festigkeit ist durch wissenschaftliche Studien verbrieft.

              


 

Ästhetik aus Keramik  - bioverträglich, metallfrei und prophylaxefreundlich

Der Patient lässt sich, wenn eine Behandlung notwendig wird, in den meisten Fällen von seinem Wunsch nach schönen Zähnen leiten. Daneben spielt aber auch die Körperverträglichkeit eine Rolle. Keramik wird dabei anders als Metall oft bereitwillig als eigene Zahnsubstanz akzeptiert. Wie ist das eigentlich medizinisch zu bewerten?

 

Den Zahnarzt interessieren über das optische Erscheinungsbild hinaus u. a. die Körperverträglichkeit, die Haltbarkeit und die Prophylaxefähigkeit von Zahnersatz. Dabei schneiden moderne keramische Werkstoffe hervorragend ab. Welches im Einzelfall der richtige Werkstoff ist, entscheidet der Zahnarzt, gegebenenfalls nach Absprache mit dem Zahntechniker.

 

Zur langen Tragedauer heutiger keramischer Zahnrestaurationen mag unter anderem die Möglichkeit zur Gestaltung prophylaxe­freundlicher Verhältnisse beitragen. Insbesondere Zirkonoxid mit seiner außerordentlichen Festigkeit bietet die Option einer besonders grazilen Ausführung. Das sieht nicht nur naturidentisch aus, sondern sorgt auch für eine gute Zahnpflege, zum Beispiel mit Interdentalbürsten und damit für beste Voraussetzungen für eine effektive Hygiene.

So entstehen metallfreie, langlebige, bioverträgliche und prophylaxefreundliche Einzelstücke, die den Patienten auch optisch unmittelbar überzeugen.                                                                

 


 Zirkonoxid  - ein Material mit erstaunlichen Eigenschaften

Mit einer von Natur aus weißen Grundfarbe schafft die Keramik Zirkonoxid beste Voraussetzungen für besonders ansehnliche neue Zähne, die auch höchsten Kaubelastungen widerstehen. Selbst in Tests unter härtesten Bedingungen erwiesen sich Arbeiten aus diesem Werkstoff den gebräuchlichen Versorgungen, die meist aus Metalllegierungen oder einer Kombination von Metalllegierungen und Keramik bestehen, als absolut ebenbürtig. Und ist die Leistungsgrenze anderer Keramiken meist bei der Einzelkrone erreicht, hält Zirkonoxid sogar den hohen Kaubelastungen im Backenzahn-Bereich Stand. Nach umfangreichen Materialprüfungen und mehrjährigen klinischen Untersuchungen sind heute weitspannige metallfreie Brücken im Front- und Seitenzahnbereich dank Zirkonoxid kein Problem mehr.

 


 

Cercon smart ceramics® macht es möglich

Die Anfertigung wird im zahntechnischen Labor mit Hilfe des computergesteuerten Fertigungsverfahrens Cercon smart ceramics® vorgenommen. Dieses Verfahren, dass eine besonders schonende Materialbearbeitung garantiert, wurde von der renommierten ETH Zürich und der DeguDent GmbH, Hanau, entwickelt. Bei aller innovativen Spitzentechnik läuft für Sie die Behandlung selbst aber in gewohnter Weise ab - nur wird kein Metall als Werkstoff verwendet.

 

Bilder mit freundlicher Genehmigung und Unterstützung der Degudent GmbH.

   

 


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